Grundriss
Neue Aufteilung aus vorhandener Fläche.
Grundriss, Türen, Einbauten und Oberflächen. Aus vorhandenen Räumen wird die Aufteilung, die zu Ihrem Alltag passt — nicht die, die zufällig gebaut wurde.
Kurz gefasst: Innenausbau bedeutet, vorhandene Fläche neu zu ordnen. Der Gewinn entsteht selten durch mehr Quadratmeter, sondern durch bessere Wege, sinnvollere Zuschnitte und Stauraum an der richtigen Stelle.
Viele Bestandsgrundrisse folgen einer Wohnvorstellung, die Jahrzehnte alt ist: getrennte Küche, kleiner Flur, große Verkehrsflächen.
Wo heute offen gewohnt und gearbeitet wird, entsteht durch das Versetzen weniger Wände oft mehr nutzbare Fläche als durch einen Anbau.
Ob eine Wand entfernt werden darf, entscheidet nicht das Auge, sondern die Statik. Diese Prüfung übernimmt bei uns der Bauingenieur, bevor geplant wird.
Ebenso müssen Leitungswege, Lüftung und Fluchtwege berücksichtigt werden — gerade bei größeren Grundrissänderungen.
Nicht jede gewünschte Öffnung ist statisch möglich oder wirtschaftlich sinnvoll. Wenn ein Durchbruch einen aufwendigen Unterzug erfordert, sagen wir das früh — und zeigen Alternativen, die dasselbe Raumgefühl erzeugen.
Neue Aufteilung aus vorhandener Fläche.
Trockenbau mit definiertem Schallschutz.
Anschlag und Breite bewusst geplant.
Boden, Wand und Decke abgestimmt.

Mit der VR-Brille durch das fertige Ergebnis gehen — bei Ihnen vor Ort, bevor gebaut wird. Änderungen kosten nichts, solange sie virtuell sind.



Nein. Tragende Wände lassen sich nur mit statischem Nachweis und geeignetem Unterzug öffnen. Die Prüfung übernimmt der Bauingenieur, der an unseren Projekten mitwirkt — vor der Planung, nicht während der Bauphase.
Häufig ja. Eine bessere Aufteilung schafft oft mehr nutzbare Fläche als zusätzliche Quadratmeter. Zudem entfallen Genehmigungsaufwand und Eingriffe in die Gebäudehülle.
Je nach Umfang zwischen zwei Wochen und mehreren Monaten. Grundrissänderungen mit statischen Eingriffen dauern deutlich länger als reine Oberflächenarbeiten. Der Terminplan liegt vor Baubeginn vor.
Ein Vor-Ort-Termin dauert etwa eine Stunde, kostet nichts und endet nicht zwangsläufig mit einem Angebot.
Ein kurzes Formular, eine persönliche Antwort. Kein Callcenter, kein automatischer Newsletter — und keine Verpflichtung.
Antwort in der Regel innerhalb einer Stunde