Wärmeerzeuger
Auslegung nach berechneter Heizlast, nicht nach Quadratmetern.
Wärmeerzeuger, Rohrnetz und Heizflächen bilden ein System. Wir planen es als Ganzes — inklusive hydraulischem Abgleich, damit die installierte Leistung auch tatsächlich im Raum ankommt.
Kurz gefasst: Die häufigste Ursache für ungleich warme Räume ist kein defekter Kessel, sondern ein fehlender hydraulischer Abgleich. Ohne ihn fließt das Heizwasser dorthin, wo der geringste Widerstand ist — nahe Räume werden zu warm, entfernte bleiben kalt.
Ohne Abgleich gleicht die Anlage die Unterversorgung entfernter Räume mit höherer Vorlauftemperatur aus. Genau das kostet Energie — bei einer Wärmepumpe unmittelbar Strom.
Der Abgleich ist bei geförderten Maßnahmen ohnehin vorgeschrieben. Wir führen ihn durch und dokumentieren ihn; das Protokoll ist Teil des Förderantrags.
Ein Kessel, der noch läuft, muss nicht sofort ersetzt werden. Wirtschaftlich wird der Tausch dann, wenn die Förderung greift und der Verbrauch deutlich über dem Vergleichswert liegt.
Wer eine funktionstüchtige alte Heizung ersetzt, erhält zusätzlich den Klimageschwindigkeitsbonus. Wartet man bis zum Defekt, entfällt dieser Bonus.
Wer mit dem Heizungstausch beginnt, bevor die Förderzusage vorliegt, verliert den Anspruch. Diese Reihenfolge lässt sich nachträglich nicht heilen — wir planen sie deshalb fest in den Ablauf ein.
Auslegung nach berechneter Heizlast, nicht nach Quadratmetern.
Rohrnetz und Heizflächen als abgestimmtes System.
Damit die Wärme dort ankommt, wo sie gebraucht wird.
Antrag vor Auftragsvergabe, Montage nach Zusage.

Mit der VR-Brille durch das fertige Ergebnis gehen — bei Ihnen vor Ort, bevor gebaut wird. Änderungen kosten nichts, solange sie virtuell sind.



Eine gesetzliche Austauschpflicht besteht nur für bestimmte alte Kessel; im Übrigen entscheidet die Wirtschaftlichkeit. Wir prüfen Alter, Verbrauch und Zustand und rechnen aus, ab wann sich ein Tausch mit Förderung rechnet.
Gleichmäßig warme Räume bei niedrigerer Vorlauftemperatur — und damit spürbar geringerem Verbrauch. Bei Wärmepumpen ist der Effekt am größten, weil jedes Grad weniger Vorlauf direkt Strom spart.
Ja, mit entsprechender Planung und einer Übergangslösung für die Ausfallzeit. Der Wechsel selbst dauert meist ein bis drei Tage. Wir stimmen den Termin so ab, dass die Ausfallzeit möglichst kurz bleibt.
Ein Vor-Ort-Termin dauert etwa eine Stunde, kostet nichts und endet nicht zwangsläufig mit einem Angebot.
Ein kurzes Formular, eine persönliche Antwort. Kein Callcenter, kein automatischer Newsletter — und keine Verpflichtung.
Antwort in der Regel innerhalb einer Stunde