Wärmedämmverbundsystem
Die häufigste Lösung — wirtschaftlich und bewährt.
Wärmedämmverbundsystem oder vorgehängte hinterlüftete Fassade — abhängig von Untergrund, Optik und Budget. Als Einzelmaßnahme separat förderfähig.
Kurz gefasst: Die Fassade ist die größte zusammenhängende Fläche der Gebäudehülle. Ihre Dämmung hat deshalb den größten Einzeleffekt auf den Heizwärmebedarf — und ist Voraussetzung dafür, dass eine Wärmepumpe mit niedriger Vorlauftemperatur arbeiten kann.
Je besser die Hülle gedämmt ist, desto niedriger die nötige Vorlauftemperatur — und desto effizienter arbeitet eine Wärmepumpe.
Wer beides plant, sollte die Reihenfolge beachten: Wird zuerst gedämmt, fällt die Heizlastberechnung anders aus und die Wärmepumpe kann kleiner und günstiger ausgelegt werden.
Der häufigste Ausführungsfehler sind ungedämmte Anschlüsse an Fensterlaibungen, Rollladenkästen und Sockel. Dort entstehen Wärmebrücken, an denen sich Feuchtigkeit niederschlägt.
Wir führen diese Details nach den anerkannten Regeln aus und dokumentieren sie — sie sind auch für den Förder-Nachweis relevant.
Nicht jede Fassade sollte gedämmt werden. Bei erhaltenswerten Sichtfassaden oder Fachwerk sind Innendämmung oder andere Maßnahmen sinnvoller. Das prüfen wir vor Ort, bevor wir ein System vorschlagen.
Die häufigste Lösung — wirtschaftlich und bewährt.
Hinterlüftet, robust, mit größerer Gestaltungsfreiheit.
Laibungen und Sockel — wo Wärmebrücken entstehen.
Als Einzelmaßnahme ohne Gesamtsanierung möglich.

Mit der VR-Brille durch das fertige Ergebnis gehen — bei Ihnen vor Ort, bevor gebaut wird. Änderungen kosten nichts, solange sie virtuell sind.



Ja, als Einzelmaßnahme zur Verbesserung der Gebäudehülle. Voraussetzung ist das Erreichen bestimmter Wärmedurchgangswerte. Die nötige Dämmstärke berechnen wir vorab.
Bei fachgerechter Ausführung nicht — Probleme entstehen an Wärmebrücken und ungedämmten Anschlüssen. Deshalb führen wir Laibungen, Sockel und Rollladenkästen konsequent mit aus, statt sie auszusparen.
Bei einem Einfamilienhaus meist zwei bis vier Wochen, abhängig von Fläche und Witterung. Die Arbeiten sind witterungsabhängig; wir planen entsprechende Puffer ein.
Ein Vor-Ort-Termin dauert etwa eine Stunde, kostet nichts und endet nicht zwangsläufig mit einem Angebot.
Ein kurzes Formular, eine persönliche Antwort. Kein Callcenter, kein automatischer Newsletter — und keine Verpflichtung.
Antwort in der Regel innerhalb einer Stunde