BM-HAUS GmbH — Generalunternehmer für Bau, Sanierung und Renovierung in NRW
Energie & Technik

Heizung und Energie neu gedacht.

Wärmepumpe, Photovoltaik, Heizungsbau und die komplette Abwicklung der KfW-Förderung. Erst die Berechnung, dann das Angebot — und montiert wird erst nach der Förderzusage.

Kurz gefasst: Ob sich eine Wärmepumpe lohnt, entscheidet nicht das Baujahr, sondern die nötige Vorlauftemperatur. Kommt Ihr Haus im Winter mit rund 55 Grad aus, arbeitet sie wirtschaftlich. Das prüfen wir vor dem Angebot — mit einer Heizlastberechnung, nicht mit einer Schätzung.

Warum wir zuerst rechnen und dann anbieten

Eine Wärmepumpe, die zu groß dimensioniert ist, taktet ständig und verschleißt schneller. Eine zu kleine erreicht die Temperatur nicht. Beides passiert, wenn die Anlage nach Quadratmetern statt nach tatsächlicher Heizlast ausgelegt wird.

Deshalb steht bei uns am Anfang die Heizlastberechnung und die Prüfung der vorhandenen Heizflächen. Erst wenn feststeht, was das Gebäude wirklich braucht, entsteht ein Angebot.

Der hydraulische Abgleich ist keine Formalität

Ohne hydraulischen Abgleich fließt das Heizwasser dorthin, wo der geringste Widerstand ist — nahe Räume werden zu warm, entfernte bleiben kalt. Die Anlage gleicht das mit höherer Vorlauftemperatur aus, und genau das kostet bei einer Wärmepumpe unmittelbar Strom.

Der Abgleich ist bei geförderten Maßnahmen ohnehin vorgeschrieben. Wir führen ihn durch und dokumentieren ihn — er ist Teil des Förderantrags.

Förderung: die Reihenfolge entscheidet

  • Anspruch berechnen — Grundförderung plus mögliche Boni
  • Bestätigung zum Antrag — erstellen wir für Sie
  • Antrag bei der KfW — wird vor Auftragsvergabe eingereicht
  • Zusage abwarten — erst danach beginnt die Montage
  • Nachweis nach Fertigstellung — inklusive Abgleichprotokoll
Wichtig

Wer mit den Arbeiten beginnt, bevor die Förderzusage vorliegt, verliert den Anspruch. Das ist der häufigste Fehler beim Heizungstausch — und er lässt sich nicht nachträglich heilen.

Ehrlich gesagt

Nicht in jedem Gebäude ist eine Wärmepumpe die beste Lösung. Wenn die Berechnung zeigt, dass die Vorlauftemperatur zu hoch bleibt, sagen wir das — und besprechen Alternativen, statt eine Anlage zu verkaufen, die im Betrieb enttäuscht.

Kunde mit VR-Brille begeht sein geplantes Projekt, bevor gebaut wird
Sehen Sie die Anlage im Raum, bevor sie montiert wird

Mit der VR-Brille durch das fertige Ergebnis gehen — bei Ihnen vor Ort, bevor gebaut wird. Änderungen kosten nichts, solange sie virtuell sind.

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Umgesetzte Projekte

Anlagen, die wir gebaut haben

Alle Projekte
Luft-Wasser-Wärmepumpe an einer modernen Hausfassade
Luft-Wasser-WärmepumpeNordrhein-Westfalen
Photovoltaikanlage mit Speicher auf dem Dach
Photovoltaik mit SpeicherNordrhein-Westfalen
Verlegung einer Fußbodenheizung im Bestand
Fußbodenheizung im BestandNordrhein-Westfalen
Kundenstimmen

Was Kunden zu Energie und Förderung sagen

[Mustertext — vor Veröffentlichung durch echte Google-Bewertung ersetzen] Vor dem Angebot wurde die Heizlast berechnet und geprüft, ob unsere Heizkörper reichen. Erst danach kam ein Vorschlag.

T. B.Nordrhein-Westfalen

[Mustertext — vor Veröffentlichung ersetzen] Den Antrag bei der KfW haben wir nicht selbst gemacht. Montiert wurde erst nach der Zusage — das hat uns viel Unsicherheit erspart.

A. W.Nordrhein-Westfalen

[Mustertext — vor Veröffentlichung ersetzen] Wärmepumpe und Photovoltaik zusammen geplant, ein Ansprechpartner für beides. Die Abstimmung lief nicht über uns.

R. NeumannNordrhein-Westfalen
Fragen und Antworten

Fragen zu Energie und Förderung

Lohnt sich eine Wärmepumpe in einem Altbau?

Oft ja — entscheidend ist nicht das Baujahr, sondern die nötige Vorlauftemperatur. Kommt Ihr Haus im Winter mit etwa 55 Grad Vorlauf aus, arbeitet eine Wärmepumpe wirtschaftlich. Das prüfen wir mit einer Heizlastberechnung, bevor wir ein Angebot machen — nicht danach.

Wie hoch ist die Förderung für eine neue Heizung?

Die KfW fördert den Heizungstausch mit 30 Prozent Grundförderung; mit Zuschlägen sind bis zu 70 Prozent möglich, in Ausnahmefällen 80 Prozent. Für die erste Wohneinheit werden höchstens 28.000 Euro förderfähige Kosten berücksichtigt. Auf der Startseite finden Sie einen Kurzrechner, auf der Förderseite die vollständige Berechnung.

Übernehmen Sie den Förderantrag?

Ja. Wir berechnen den Anspruch, erstellen die Bestätigung zum Antrag und reichen bei der KfW ein. Wichtig ist die Reihenfolge: Erst muss die Zusage vorliegen, dann wird montiert. Wer vorher beginnt, verliert den Anspruch.

Brauche ich eine Fußbodenheizung für eine Wärmepumpe?

Nicht zwingend. Entscheidend ist die Vorlauftemperatur, nicht die Art der Heizfläche. In vielen Altbauten reichen die vorhandenen Heizkörper aus, wenn ein hydraulischer Abgleich durchgeführt und gegebenenfalls einzelne Heizkörper getauscht werden.

Rechnet sich ein Stromspeicher zur Photovoltaik?

Das hängt vom Verbrauchsprofil ab — nicht jede Anlage braucht einen Speicher. Wer tagsüber wenig Strom verbraucht und abends viel, profitiert deutlich. Wir rechnen beide Varianten durch, bevor Sie sich entscheiden.

Können Wärmepumpe und Photovoltaik kombiniert werden?

Ja, und das ist meist die wirtschaftlichste Kombination. Die Wärmepumpe nutzt den selbst erzeugten Strom. Damit sinken die Betriebskosten deutlich gegenüber reinem Netzbezug. Beide Gewerke liegen bei uns im Haus, die Abstimmung entfällt für Sie.

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